Niedersachsen kalkuliert bereits die Höhe der zu erpressenden Schutzgelder

  • Interessen der Pflegekräfte sind irrelevant und dienen nur als Alibi
  • Pflegekräfte dienen nur als auszubeutende Geldquelle.
  • Berufsstandschädlinge erhalten die Machtposition auf die sie es abgesehen haben.

Die Politik in Niedersachsen hat bewiesen, das ihr eine künstlich geschaffene Versorgung von willigen und politisch bequemen Bürokraten wichtiger ist, als die wertvollen Pflegekräfte in ihrem Land zu unterstützen. In einer Entschließung vom Juni 2012 wurde ein Gesetzentwurf der SPD angenommen, der die Einrichtung von Pflegezwangskammern durchdrücken soll.

Die Skrupellosigkeit mit der die arbeitenden Pflegekräfte platt gebügelt werden, ergibt sich aus der Entschließung selbst.

Unterstützt werden hier die Interessen des „Förderverein zur Einrichtung einer Pflegekammer“, der Niedersächsische Pflegerat, und die Landesgruppe Pflegemanagement. Alles samt Organisation die von Verwaltungskräften und Bürohengsten ausgefüllt sind. Interessenvertreter der Arbeitgeber und Vorgesetzten, die heute schon maßgeblich für die Probleme und die mangelnde Attraktivität der Pflegeberufe verantwortlich sind.

Die Interessenvertreter der eigentlichen Pflegekräfte wurden dabei ignoriert. Immerhin sind nahezu alle Pflegekräfte angestellte Arbeitnehmer. Und die Vertreter des DGB und der Gewerkschaft Verdi wurden dabei einfach einfach übergangen. Interessant auch, das sich die Vertreter der Krankenkassen ebenfalls gegen eine Pflegekammer ausgesprochen haben. Verständlich, den die Millionenbeträge die diese Kammern verschlingen werden, werden den Pflegebedürftigen keinen Nutzen bringen. Bürokraten und Sesselpupser pflegen keine Menschen. Und studierte Schreibkräfte schon gar nicht. Die Millionen müssen von den Beitragszahlern, also der Allgemeinheit, aufgebracht werden. Berechtigte Forderungen gibt es bereits. Das ist eine neue Form der Bürgerabzocke zugunsten von politischen Speichelleckern und gleichzeitig eine elegante Form Berufsgruppen zu entmündigen.

Dabei muss erst einmal festgelegt werden, wer eigentlich alles der politisch genehmen Einheitsmeinung der Zwangskammer unterworfen wird und wie viel Geld eine solche Einrichtung verschlingt. Man fängt also an zu kalkulieren, wie viel die Pflegekräfte von ihrem sauer verdienten Geld an die Bürokraten der politischen Freunde zahlen müssen. Ausgerechnet Zwangsgeldererpressende Verwaltungskräfte, Menschenrechts- und Demokratieschädlinge sollen das Image der Pflegeberufe aufwerten. Die Personen, die heute schon der überflüssigste (Un-)Kostenfaktor in der Pflege sind, werden hier hofiert und sollen in öffentlich-rechtlichen Aktensortiereinrichtungen durchgefüttert werden.

Die Personalvertreter haben sich hier leider wenig hervorgetan. Mit Unterschriftensammlungen und Öffentlichkeitsarbeit, hätte man die Interessen der Pflegekräfte in den Vordergrund stellen können und eine solche Arbeitgeberkammer sicher verhindern können.

In Niedersachsen zeigt die Politik ihr dreckiges Gesicht. Gesellschaftlich wertvolle Berufsgruppen werden noch mehr ausgebeutet, machtgeile Arbeitgebervertreter in gesetzliche Luxuspositionen gehoben.

So hebelt man die demokratischen Strukturen in diesem Land aus.

SPD und Grüne die den Zwangskammerzug ins Rollen gebracht haben, sind für Pflegekräfte in Niedersachsen keine Wahlempfehlung.

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*Satire Anfang*

Diesen Eintrag aus dem internen Ticker muss man einfach veröffentlichen.

drastischer aber ehrlicher Facebook-Kommentar

Facebook-Kommentar

Diesen Facebook-Kommentar fanden wir drastisch aber er beschreibt die Sache gut. Die Wortwahl finden wir allerdings etwas daneben. … Das Wort Hu** benutzt doch heute keiner mehr. *Satire Ende*

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